Selbstinduktion

Selbstinduktion

Autor: T³ Deutschland

Fach:  Physics

Schlagwörter:  Functions, Curriculum, Electricity, Geometry, Electromagnetism, Triangle, Youtube

Wenn sich die Stromstärke in einem Leiter ändert, entsteht stets eine Induktionsspannung in diesem Leiter selbst, die Selbstinduktionsspannung. Sie ist nach der Lenz'schen Regel stets so gerichtet, dass sie der Änderung des Magnetfeldes entgegenwirkt.
entgegenwirkt, also den Aufbau verzögert und den Abbau verlängert, was bei Spulen
hoher Induktivität zu deutlich merkbaren Effekten führt. Der Verlauf von Spannung und
Stromstärke soll gleichzeitig gemessen werden.
Zur Berechnung des funktionalen Zusammenhanges im Idealfall betrachtet man den
Aufbau als Masche und stellt die entsprechenden Gleichungen für die Spannungen auf.

Wenn sich die Stromstärke in einem Leiter ändert, entsteht stets eine Induktionsspannung
in diesem Leiter selbst, die Selbstinduktionsspannung Ui(t)=−L · dI/dt . Sie ist nach der
Lenz'schen Regel stets so gerichtet, dass sie der Änderung des Magnetfeldes
entgegenwirkt, also den Aufbau verzögert und den Abbau verlängert, was bei Spulen
hoher Induktivität zu deutlich merkbaren Effekten führt. Der Verlauf von Spannung und
Stromstärke soll gleichzeitig gemessen werden.
Zur Berechnung des funktionalen Zusammenhanges im Idealfall betrachtet man den
Aufbau als Masche und stellt die entsprechenden Gleichungen für die Spannungen auf. Dieser Artikel stammt aus dem Heft "Sensorgestützte Experimente zum Elektromagnetismus" der Arbeitsgruppe  T3-Physik.

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